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Die Ausbildung zum Traumdoktor
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5. Die praktische Ausbildung
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Diese Phase stellt sich wie folgt zusammen :
- Zwölf Besuche als Traumdoktor-Praktikant
- Vier Besuche als Senior-Traumdoktor
Es ist wichtig, dass dieser Teil der Ausbildung regelmässig und relativ rasch absolviert wird, damit sich der Praktikant so rasch wie möglich und sehr gut in die Spitalwelt einfügt und sich zurechtfindet.
Je nach Bedürfnis, kann es sein, dass von den Praktikanten verlangt wird, ihre artistischen Fähigkeiten zu verbessern. (Z. B. Schulen ..., usw.)
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Medizinische Kenntnisse
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Die Ausbildung hat nicht zum Ziel, Therapeuten heran zu bilden. Es ist jedoch sehr wichtig, den Traumdoktoren einige medizinischen Kenntnisse und vor allem die Realitäten der Spitalwelt mit auf den Weg zu geben. Aus diesem Grund verlangt die Stiftung, dass alle Künstler ein genügendes Grundwissen besitzen um zu verstehen was mit dem kranken Kind geschieht, was es und sein nächstes Umfeld erlebt. Der Traumdoktor passt sich dem Pflegepersonal an und kennt und respektiert die gesamten Regeln, wie z. B. Hygiene usw.
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Ausbildungsziel
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Am Ende der Ausbildung:
-kennt und versteht der Traumdoktor die Struktur und das Funktionieren einer Kinderabteilung.
-Kennt und respektiert die hygienischen Richtlinien.
-Kennt die verschiedenen Arten von Isolation und die dazugehörenden Verhaltensregeln.
-Kennt und befolgt die persönlichen Hygieneregeln sowie die nötigen Vorsichtsmassnahmen und die ethischen Aspekte.
-Kennt die Rechte des Kindes sowie die Rolle und Aufgabe der betroffenen Institutionen.
-Kennt und versteht die Dynamik der Beziehung der Eltern zum kranken Kind und umgekehrt.
-Ist sich der verschiedenen Reaktionen des Kindes gegenüber von Krankheit, Schmerz, Behandlung, Hospitalisierung und Tod bewusst.
-Kennt die Evaluationsmodelle von Schmerzen bei Kindern.
-Erkennt seine eigenen Emotionen gegenüber denjenigen des Kindes und dessen Familie.
-Weiss die Dokumentation und Information der Krankenschwester zu nutzen um daraus wertvolle Informationen für den Besuch zu entnehmen.
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