|
|
Die Stiftung Theodora und ihre Partner
|
|
Eine "Win-Win" Situation auf beiden Seiten
|
|
Die Stiftung hat eine auf dem Dialog basierende Partnerschaftsstrategie und berücksichtigt die spezifischen Bedürfnisse ihrer Partner mit höchster Sorgfalt.
|
|
Die Stiftung Theodora muss ihre Finanzierung diversifizieren, um ihre Unabhängigkeit und ihre Sicherheit auf finanzieller Ebene zu konsolidieren. Diese Diversifizierung erlaubt der Stiftung ebenfalls, ihre Autonomie in ihrer strategischen Ausrichtung beizubehalten. Konstanz und Qualität in der Arbeit können garantiert werden.
|
|
Partner aller Grössen und aus der ganzen Welt
|
|
Die Stiftung Theodora wünscht, mit Partnern aller Größen und aus der ganzen Welt zusammenarbeiten zu können - sofern die Partner die Grundsätze respektieren, die in der ethischen Charta und der Kommunikationscharta der Stiftung festgelegt sind.
|
|
Die Rolle der Partnerschaft innerhalb der Stiftung
|
|
Jede karitative Aktion wird mit Betriebskosten konfrontiert. Daher muß die Stiftung ihren Spendern garantieren können, dass die erhaltenen Beiträge vorrangig zur Verwirklichung ihrer Aufgabe und nicht den Verwaltungskosten zugeteilt werden. Dieses Vorgehen ergibt sich aus der Überzeugung, dass durch eine hohe Effizienz, Transparenz und guter Lesbarkeit der Verwaltungstätigkeit das Vertrauen der öffentlichen, privaten und institutionellen Sperndern verstärkt und garantiert werden kann.
|
|
Die Bedeutung von regionalen Partner
|
|
Die Absicht der Stiftung besteht darin, die Aktivität in der Schweiz durch die Gewinnung lokaler Partner zu konsolidieren. Ihre Auswirkungen sind grundlegend, denn sie erlauben der breiten Öffentlichkeit die Aktivität der Stiftung kennenzulernen und das lokal in einer Ortschaft, einer Region einem Land.
|
|
|
|
Regional Partners:
|
|
- Medtronic
- Visilab
|
|
Patenschaft:
|
|
- Lombard Odier Darier Hentsch & Cie
|
|
|